• Kofferdamm
    Kofferdamm

    Zum Schutz gegen Dämpfe und Bohrstaub

    benutzen wir standardmäßig

    einen sog. Kofferdamm.



  • Mehr sehen mit der Lupenbrille
    Mehr sehen mit der Lupenbrille

    Bei der sicheren Amalgamentfernung werden

    mit der Lupenbrille selbst kleinste

    Mengen Amalgam nicht übersehen.



  • Eine schöne Alternative
    Eine schöne Alternative

    Ein Keramik-Inlay ist z. B. eine ästhetisch
    unauffällige, unschädliche und haltbare
    Alternative zur Amalgamfüllung.



Amalgam-Sanierung

Die sichere Amalgamsanierung
Das Füllmaterial Amalgam besteht aus Kupfer, Silber, Zinn und dem Schwermetall Quecksilber. Durch noch so eine kleine Reibung (Zähneputzen oder Kauen) gelangen kleinste Mengen über Jahre hinweg in unser Blut, unsere Organe und in das Bindegewebe. Typische Symptome einer solchen Belastung sind oft Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, Depressionen, Angst- und Panikattacken, Reizbarkeit, rheumatische Störungen, chronische Verdauungsstörungen. Auch ein metallischer Geschmack auf der Zunge ist typisch für Amalgam.
Vorhandene Füllungen dürfen auf Kosten der Krankenkasse durch Alternativen ersetzt werden, wenn Patienten mit nachgewiesener Unverträglichkeit gegenüber Amalgam oder seiner Bestandteile einen Nachweis darlegen können.
Auf Wunsch veranlassen wir gerne Tests zur Prüfung der Quecksilberwerte im Blut, Speichel und Urin.

 

Unsere Belastungsfreie Technik der Amalgamsanierung
1) Kofferdamm
Zum Schutz gegen Dämpfe und Bohrstaub benutzen wir standardmäßig einen sogenannten Kofferdamm. Hier wird der Zahn vom Rest der Mundhöhle und von den oberen Atemwegen isoliert. Amalgamreste gelangen bei der Entfernung somit nicht in den Mundraum und können auch nicht verschluckt werden. Verstärkt wird diese Schutzfolie mit einer Metallklammer um den behandelten Zahn.

2) Spezialabsaugung
Eine Spezialabsaugung direkt an unserem Behandlungsstuhl reduziert die Belastung durch Quecksilberdämpfe um über 90%. Amalgamreste und Dämpfe werden hiermit direkt am Zahn abgesaugt.

3) Spülen mit einer homöopathischen Spüllösung
Das restliche, im Zahngewebe eingelagerte Amalgam, das durch Ausbohren nicht erreicht werden kann, wird mit einer Spezialspülung gebunden und neutralisiert.

4) Spezialbohrer
Es werden nur extra dafür entwickelte Einmalbohrer verwendet, die eine minimale Erhitzung der Füllung und somit eine möglichst geringe Freisetzung der Quecksilberdämpfe gewährleisten. Dabei wird streng auf eine permanente Wasserkühlung geachtet.

5) Schonendes Aushebeln möglichst großer Amalgamstücke
Es wird nur so wenig wie möglich und so viel wie nötig gebohrt, um im nächsten Schritt das vorsichtige Aushebeln der Füllung zu ermöglichen. Das Aushebeln hat den Vorteil, dass giftige Quecksilberdämpfe so gut wie gar nicht mehr entstehen können. Somit stellt diese Methode für den Patienten das geringste Risiko dar Quecksilberdämpfe einzuatmen.

6) Lupenbrille
Es ist wichtig, dass bei der sicheren Amalgamentfernung selbst kleinste Mengen Amalgam nicht übersehen werden oder im Zahn verbleiben. Daher arbeiten wir nur mit einer Lupenbrille und dem 4-Augen-Prinzip.

 

7) Amalgamausleitung
Das Amalgam aus den Zähnen zu entfernen heißt nur, dass ab diesem Zeitpunkt kein weiteres bzw. neues Amalgam von den Zähnen in Blutkreislauf und Organe gelangt – die toxische Belastung, die bis zu diesem Zeitpunkt der Amalgamsanierung im Körper entstanden ist, bleibt allerdings bestehen, kann aber innerhalb von wenigen Monaten nahezu vollständig gebunden und ausgeleitet werden.

Zusammenarbeit

Bei Bedarf können wir Ihnen gern die Zusammenarbeit mit versierten Therapeuten anbieten, welche die nötige fachliche Kenntnis haben eine gezielte Ausleitung für Sie durchzuführen.
Z. B. mit der Apotheke Mattenklotz am Kometenplatz (direkt in der Nähe der Zahnarztpraxis)
Kometenplatz 29-33, 47179 Duisburg
Ansprechpartnerin: Frau Elke Hellmeister, PTA und Heilpraktikerin
Beratungshonorar in der Apotheke je nach Aufwand bitte vor Ort erfragen.

8) Gute Alternativen
Um die entstandene Lücke, bzw. den Hohlraum wieder zu schließen, versorgen wir anschließend ihre Zähne mit unschädlichen, ästhetisch unauffälligen und haltbaren Alternativ-Materialien. In der Bildergalerie links beispielhaft ein Keramik-Inlay, sprechen Sie uns an.

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