• Fall von Bruxismus
    Fall von Bruxismus

    Der 41-jährige Patient kam mit massivem
    Zahnhartsubstanzverlust durch jahrelanges
    Zähneknirschen. Die Kauflächen waren so stark
    abgenutzt, dass bei leicht geöffnetem Mund
    ein zahnloses Lächeln die Folge war. Eine neue
    ästhetische Lösung war gewünscht.

  • Fall von Bruxismus
    Fall von Bruxismus

    Der 41-jährige Patient kam mit massivem
    Zahnhartsubstanzverlust durch jahrelanges
    Zähneknirschen. Die Kauflächen waren so stark
    abgenutzt, dass bei leicht geöffnetem Mund
    ein zahnloses Lächeln die Folge war. Eine neue
    ästhetische Lösung war gewünscht.

  • Fall von Bruxismus
    Fall von Bruxismus

    Ein Zwischenschritt in der Behandlung, der als
    erster Aufbau zur Wiederherstellung der originalen
    Bisshöhe und Bisslage fungiert. Das fest sitzende
    Provisorium aus Kunststoff musste erst
    ca. drei Monate getragen werden, um den
    Patienten an die neue Bisssituation zu gewöhnen.

  • Fall von Bruxismus
    Fall von Bruxismus

    Hier eine Abbildung der beschliffenen Zähne in der
    Zwischenzeit für die angestrebte vollkeramische
    Versorgung.



  • Fall von Bruxismus
    Fall von Bruxismus

    Nach Abschluss der Arbeit. Die vollkeramische
    Versorgung ermöglicht nicht nur wieder eine
    optimale Kausituation für den Patienten, Ober- und
    Unterkiefer sind durch die Anhebung der Bisshöhe
    in Harmonie gebracht und der Patient kann wieder
    frei und schön lachen.

  • Fall von Bruxismus
    Fall von Bruxismus

    Nach Abschluss der Arbeit. Die vollkeramische
    Versorgung ermöglicht nicht nur wieder eine
    optimale Kausituation für den Patienten, Ober- und
    Unterkiefer sind durch die Anhebung der Bisshöhe
    in Harmonie gebracht und der Patient kann wieder
    frei und schön lachen.

Bruxismus/Zähneknirschen

Je nach Ausprägung des Zähneknirschens und Aufeinanderpressens kommt es zu einem starken Verschleiß und Abrieb der Kauflächen. Auch der gesamte Zahnhalteapparat ist überlastet, Kiefergelenk, Kaumuskulatur, aber auch andere Muskelgruppen, die zur Stabilisierung des Kopfes angespannt werde, können geschädigt werden.

Die Gründe für das Zähneknirschen liegen neben persönlichen Befindlichkeiten der Patienten vor allem auch in der Zahnstellung und in den Abweichungen der Bisslage, die der Mensch unbewusst durch das Knirschen und Pressen auszugleichen versucht. Schon 0,01 mm vom ausgewogenen Zahnkontakt werden vom Patienten wahrgenommen, Abweichungen um 0,1 mm können den Kauapparat so weit stören, dass es zum Bruxismus kommt.

 

Neben der ästhetischen Problematik kümmern wir uns bei der Behandlung zuvor um die Untersuchung und das Ausgleichen der Bisstellung.

Siehe Artikel: Rehabite - Trainingsgerät, Weltneuheit in der Trainingstherapie

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    Schonende Behandlungen von entzündetem Zahnfeisch

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    Zähneknirschen und mehr – wir finden die Ursachen

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